Alexander Zverev von den Junioren bis zu den Grand-Slam-Finals 2026 – Fotos mit Fotograf und Lizenz.
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Alexander Zverev in Bildern: Diese Galerie zeigt ihn chronologisch – vom Juniorenturnier der US Open 2013 bis zum Wimbledon-Finale 2026. Unter jedem Foto stehen Anlass, Datum, Fotograf und Lizenz. Die Ergebnisse hinter den Bildern finden Sie in der Karriere-Übersicht und in der Grand-Slam-Bilanz.
2013–2016: Vom Junior zum Profi
Schon als Jugendlicher stand Zverev auf großen Plätzen: 2013 bei den US Open der Junioren, ein Jahr später mit 17 beim Heimturnier in München. 2015 spielte er in New York die Qualifikation, 2016 war er bereits fester Teil der ATP Tour.
US Open 2013, Juniorenwettbewerb: der 16-jährige Zverev mit einer Vorhand (2. September). Foto: robbiesaurus, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0, verkleinertUS Open 2015, Qualifikation: Zverev vor dem Aufschlag im Match gegen Nils Langer auf Court 16 (27. August). Foto: Steven Pisano, Wikimedia Commons, CC BY 2.0, verkleinertCiti Open 2016 in Washington: Zverev beim Aufschlag (20. Juli). Foto: Keith Allison, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0, verkleinertWimbledon 2016: Zverev auf Rasen, ganz in Weiß, wie es die Kleiderordnung verlangt (2. Juli). Foto: si.robi, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0, verkleinertUS Open 2016 in New York: Zverev mit Ball und Schläger (30. August). Foto: si.robi, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0, verkleinert
2017–2019: Masters-Titel und ATP Finals
2017 gewann Zverev in Rom seinen ersten Masters-Titel und im Sommer das Turnier in Washington. 2018 folgten der Titel in Madrid, die Titelverteidigung in Washington und am Saisonende der Sieg bei den ATP Finals – 2019 trat er in London als Titelverteidiger an.
Roland Garros 2017: Zverev beim Training auf dem Court Suzanne-Lenglen in der Qualifikationswoche, wenige Tage nach seinem ersten Masters-Titel in Rom (24. Mai). Foto: Shev123, Wikimedia Commons, CC0, Ausschnitt, verkleinertWimbledon 2017: Zverev bei einer Vorhand (4. Juli). Foto: si.robi, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0, verkleinertCiti Open 2017 in Washington: Zverev streckt sich nach einer Vorhand – am Ende der Woche gewann er das Turnier (2. August). Foto: Keith Allison, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0, verkleinertMadrid Open 2018: Siegerehrung nach Zverevs Finalsieg über Dominic Thiem, mit Ion Țiriac, Manolo Santana, Bürgermeisterin Manuela Carmena und Ignacio Garralda (13. Mai). Foto: Diario de Madrid, Wikimedia Commons, CC BY 4.0, verkleinertCiti Open 2018: Zverev mit der Trophäe nach seinem zweiten Titel in Washington in Folge (5. August). Foto: Keith Allison, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0, verkleinertRoland Garros 2019: Zverev im Viertelfinale gegen Novak Djokovic auf dem neu gebauten Court Philippe-Chatrier (6. Juni). Foto: François Goglins, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, verkleinertATP Finals 2019 in London: Zverev mit einem Rückhand-Return beim Gruppensieg über Rafael Nadal in der O2 Arena (11. November). Foto: Chris Czermak (bookoftennis.com), Wikimedia Commons, CC BY 2.0, verkleinert
2020–2023: Grand-Slam-Finale, Verletzung und Comeback
2020 erreichte Zverev in Melbourne sein erstes Grand-Slam-Halbfinale und im September das Finale der US Open, 2021 gewann er Olympiagold in Tokio. Im Halbfinale von Roland Garros 2022 erlitt er eine schwere Bänderverletzung im rechten Sprunggelenk und fiel für den Rest der Saison aus; 2023 kehrte er auf die Tour zurück.
Australian Open 2020: Zverev beim Training am ersten Turniertag (20. Januar) – im Turnier erreichte er danach sein erstes Grand-Slam-Halbfinale. Foto: Rob Keating, Wikimedia Commons, CC BY 2.0, verkleinertMonte-Carlo Masters 2022: Zverev bei einer Vorhand, wenige Wochen vor seiner schweren Knöchelverletzung in Paris (13. April). Foto: si.robi, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0, verkleinertZu Gast in der NDR Talk Show: Zverev während der Pause nach seiner Bänderverletzung von Roland Garros (9. September 2022). Foto: Stefan Brending (2eight), Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 DE, verkleinertMonte-Carlo Masters 2023: Zverev in seiner ersten Sandplatzsaison nach der Verletzung (12. April). Foto: si.robi, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0, verkleinert
2025–2026: Der Weg zum Grand-Slam-Titel
2025 gewann Zverev zum dritten Mal das Turnier in München. 2026 holte er in Paris seinen ersten Grand-Slam-Titel, stand im Finale von Wimbledon und gewann im September die US Open.
BMW Open 2025 in München: Zverev beim Aufschlag im Finale gegen Ben Shelton, das ihm den dritten Titel in München brachte (20. April). Foto: Partynia, Wikimedia Commons, CC BY 4.0, verkleinertRoland Garros 2026: Zverev an der Grundlinie im Achtelfinale gegen Jesper de Jong (31. Mai). Foto: Like tears in rain, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, Ausschnitt, verkleinertRoland Garros 2026: Zverev konzentriert vor dem Aufschlag im Achtelfinale gegen Jesper de Jong (31. Mai). Foto: Like tears in rain, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, verkleinertRoland Garros 2026: Zverev holt im Achtelfinale gegen Jesper de Jong zur beidhändigen Rückhand aus (31. Mai). Foto: Like tears in rain, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, Ausschnitt, verkleinertRoland Garros 2026: Zverev beim Seitenwechsel auf der Spielerbank (31. Mai). Foto: Like tears in rain, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, Ausschnitt, verkleinertWimbledon 2026: Zverev spricht nach dem Finale gegen Jannik Sinner bei der Siegerehrung auf dem Centre Court (12. Juli). Foto: Daniel Cooper, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, verkleinert
Über die Fotos
Alle Bilder stammen von Wikimedia Commons und stehen unter freien Lizenzen (CC BY, CC BY-SA oder CC0). Unter jedem Foto stehen Fotograf, Lizenz und ein Link zur Originaldatei; wir haben die Bilder verkleinert und teilweise zugeschnitten. Es handelt sich nicht um offizielles Material des Spielers oder der Turniere.